Palmblatt2021

Ein Rückblick

In den Vorhersagen aus dem Palmblattmanuskript war für 2020 nicht ausdrücklich von der weltweiten Covid-19-Pandemie die Rede, dafür wurden die Auswirkungen der staatlichen Maßnahmen umso deutlicher benannt:

„Unsicherheit ist das einzig Sichere. Der Zerfall des Alten und die Transformation werden das Leben der Menschen bestimmen. Das Jahr 2020 wird zeigen, dass die Ordnung der westlichen Welt endgültig zu zerfallen beginnt. Immer mehr Menschen hier werden sich in ihrem täglichen Leben erheblich einschränken müssen. Sie sind dadurch auch viel stärker von Zuwendungen und staatlichen Hilfen abhängig. Die Mächtigen werden diese Situation benutzen, um ihre Interessen durchzusetzen und die Schwachen in Abhängigkeit zu halten. Wenn auch Widerstand sich zu entwickeln beginnt, so wird dieser doch nicht geschlossen sein. Noch wird es den Herrschenden gelingen, die Menschen gegeneinander auszuspielen.“

Die Rishis sahen offensichtlich nicht das Virus, sondern die in Bezug auf die Pandemie getroffenen Maßnahmen als das eigentliche Problem an.

März 2020 – Oktober 2020

Folgerichtig heißt es in den übersetzten Aussagen für 2021 auch:

„Die seit März 2020 weltweit gegen die Erkrankung getroffenen Maßnahmen beruhen auf falschen Annahmen und Modellen der Wissenschaftler sowie der zuständigen Behörden. Es wurde davon ausgegangen, dass eine vollkommen neue Erkrankung weltweit Millionen an Todesopfern fordern wird. Das war ein Fehler, denn das Virus ist zwar neu, gehört aber einem längst bekannten Virenstamm an. Daher verliefen die meisten Erkrankungen auch bislang leicht. Einige internationale Interessengruppen sehen aber in den weltweiten Beschränkungen durch die getroffenen Maßnahmen eine große Chance zur Durchsetzung ihrer eigenen Ziele. Diese bestehen in der Erlangung von noch mehr Macht und Kontrolle über einen möglichst großen Teil der Menschheit. Deshalb werden nationale Regierungen und Institutionen weiter im Unklaren über die wirklichen Ursachen und die Auswirkungen der Krankheit gelassen. Die Behörde, welche weltweit für die Gesundheit der Menschen sorgen soll, verschweigt dabei entscheidende Informationen. Daher gehen die meisten Entscheidungsträger in den Regierungen und Verwaltungen davon aus, dass nur die von ihnen getroffenen Maßnahmen das Schlimmste verhindert haben.

Zwar gab es in der warmen Jahreszeit 2020 weltweit Lockerungen der strengen Restriktionen und Beschränkungen, so dass eine teilweise Normalisierung des alltäglichen Lebens erfolgte, dennoch fürchten die Verantwortlichen zum einen den erneuten starken Ausbruch der Krankheit durch ein möglicherweise mutiertes Virus, zum anderen wollen sie aus politischer Absicht und Gründen des Machterhalts nicht zugeben, dass sie Fehler gemacht haben.

Ihr eigenes Schicksal liegt ihnen weit mehr am Herzen als das der Menschen, die durch ihre Entscheidungen Schaden in wirtschaftlicher, materieller und gesundheitlicher Hinsicht erlitten haben. Das sorgt unter der Bevölkerung für immer größeren Unmut. Mehr und mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die Gesellschaft und deren Institutionen. Unruhen und zunehmende Gewalt, auch im Alltag, sind die Folgen. Mit Hilfe der Medien werden die Verantwortlichen auch weiterhin versuchen, ihre Fehler zu leugnen und zu vertuschen. Sie werden stattdessen den Menschen vermeintliche Sündenböcke präsentieren, um Zorn und den Mut zur Veränderung in für sie ungefährliche Bahnen zu lenken.“

Ab Oktober 2020

Seit Oktober 2020 ist von einem erneuten Krankheitsausbruch die Rede:

„Die Monate Oktober 2020 bis März 2021 werden erneute Einschränkungen im privaten und öffentlichen Leben bringen – vor allem im europäischen Raum, aber ebenso in Teilen Amerikas und in Südostasien. Das liegt an der steigenden Anzahl von Erkrankungen, die aber überwiegend jahreszeitlich bedingt ist. Vor allem im deutschsprachigen Raum und in den Nachbarländern wird es zwischen Dezember 2020 und März 2021 zu einer größeren Anzahl von Erkrankungen kommen. Wissenschaftler und Regierungen gehen davon aus, dass das ursprüngliche Virus mutiert und tödlicher geworden ist. Schärfere Maßnahmen sind die Folge dieser Annahmen. Sie bringen für die Menschen weitere Einschränkungen im persönlichen Alltag. Dies sorgt allerdings für immer stärker werdenden Unmut und große Besorgnis unter den Menschen, die zu Unruhen und großer allgemeiner Unsicherheit führen wird.

Ab Januar 2021

Ab Januar 2021 wird auch den Verantwortlichen und zuständigen Institutionen der einzelnen Länder klar, dass sie auf diesem Weg nicht weitergehen können. Daher werden die Beschränkungen schrittweise zwischen Februar und April 2021 wieder aufgehoben, auch, um soziale Umwälzungen und Aufstände zu vermeiden. Ab Mai 2021 wird sich das Leben weiter normalisieren. Reisen über weitere Entfernungen – etwa auf andere Kontinente – sind aber immer noch schwierig. Hier wird es eine Verbesserung erst Anfang 2022 geben. Dies liegt auch an der Verfügbarkeit von Impfstoffen. Eine Verpflichtung, sich impfen zu lassen, wird es für einzelne Berufe geben, jedoch nicht generell. Allerdings wird es viele Anreize für die Menschen geben, sich freiwillig impfen zu lassen. Die Impfungen haben Nebenwirkungen auf die Gesundheit der Geimpften. Diese werden jedoch weitgehend verschwiegen, führen später aber zu erheblichen Problemen.

Wie kann man die Gesundheit stärken?

Es ist möglich, seine Gesundheit auf natürlichem Wege zu stärken. Vermeidet vor allem Angst und eine negative Geisteshaltung. Grünes Gemüse eignet sich zur Stärkung des Immunsystems. Dazu wird der Verzehr von Tulsi (indisches Basilikum), Spinat, grünem Salat und Kohl empfohlen. Die Tulsiblätter sind umso wirkungsvoller, je dunkler ihr Grün ist. Wer dies nicht mag oder nicht zur Verfügung hat, sollte jeden Morgen eine klare, stark mit Pfeffer gewürzte Gemüsesuppe zu sich nehmen. Aloe-Vera-Saft mit dem Zusatz von Ingwer und Honig sowie getrocknete chinesische Shitake-Pilze (Lentinulin-Kapseln, Anm. d. Verfassers) sind ebenfalls sehr hilfreich. Bei Erkältungssymptomen, aber auch zur Vorbeugung, wird heißes Wasser vermischt mit frischem Zitronensaft und ein wenig Honig (je nach Geschmack) empfohlen. (…)

Die wirtschaftlichen Folgen: Ab März 2021 sichtbar

In den Monaten März bis Juli, August 2021 werden sich die wirtschaftlichen Auswirkungen der im Zuge der Covid-19-Pandemie verhängten Maßnahmen in vollem Umfang zu zeigen beginnen. Sowohl in Europa als auch in Amerika gerät die Wirtschaft immer mehr in Bedrängnis. Viele Unternehmen und Geschäfte schließen, sehr viele Menschen verlieren ihre Arbeit. Sie werden abhängig von staatlichen Maßnahmen und damit für die Herrschenden leichter kontrollierbar und einfacher zu beeinflussen. Märkte und Börsen befinden sich in großer Verwirrung. Investitionen sind erst ab Juni 2021 wieder sinnvoll. Eingriffe von Seiten des Staates in privates Vermögen und Eigentum werden in großem Umfang erwogen. Dies führt zu weiteren finanziellen Belastungen der Menschen. (…)

Ausblick: Die Krise wird Europa bis 2025 beschäftigen

Für Wirtschaft und Gesellschaft bringt das Jahr 2021 weltweit weitere enorme Belastungen. Unternehmen entlassen zahlreiche Beschäftigte, Massenarbeitslosigkeit und mangelnde Zukunftsperspektiven führen zu einer immer stärkeren Entsolidarisierung der europäischen Gesellschaften, da jetzt auch die Staaten nicht mehr in der Lage sind, durch Hilfsprogramme die Auswirkungen der Wirtschaftskrise abzumildern. Das Vertrauen in die Wirtschaft und das Geldsystem schwindet weiter. Diese Krise wird Europa bis 2025 beschäftigen.“

Thomas Ritter

Den ganzen Artikel mit Informationen zu den politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklungen im Jahr 2021 kannst Du in der Omnia Nr. 17 nachlesen. Hol Dir direkt das E-Paper und lies am PC, Tablet oder Mobile weiter oder lass Dir die hochschwingende Omnia in Deinen Briefkasten liefern

Hast Du Interesse an einer persönlichen Palmblattlesung?

Der Autor Thomas Ritter ist Experte für die Palmblattbibliotheken in Indien und Bali. Normalerweise führt er Reisegruppen in diese Regionen, um persönliche Lesungen aus den Palmblattmanuskripten zu ermöglichen. Derzeit organisiert er die Lesungen über Skype.

Wenn Du Interesse an Deinem persönlichen Palmblatt hast und wissen willst, was Dir die Zukunft bringt, dann nimm mit Thomas Kontakt auf und erwähne die OMNIA als Kennwort: ritterreisen@aol.com

Einen weiteren Artikel zur Palmblattlesung für das Jahr 2020 findest Du hier

PS: Die Entwicklungen, die von der Palmblattlesung skizziert werden, sind EINE mögliche Variante der Zukunft. Ich bin immer der Meinung, dass der Mensch/die Menschheit selbst entscheidet, wie es wirklich weitergeht. Dazu müssen Entscheidungen getroffen werden, Weichen gestellt. Jeden Tag aufs Neue. Es ist gut zu wissen, was auf uns zukommen könnte, wenn wir jetzt nichts ändern. Klug ist es, sich damit zu beschäftigen, wie man Veränderungen – zuallererst bei sich selbst – herbeiführen kann. Dazu gibt es genügend Ideen und Inspirationen in der Omnia.

Wenn wir uns selbst heilen, heilen wir die Welt und sie wird morgen eine ganz andere sein als heute. ❤️

Von Herzen, Manuela

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