Stell dir vor, du reinigst alles nur mit Wasser und energetischer Schwingung, die auf den Schmutz abgestimmt ist. Wird damit alles sauber? – Ich habe solche Putzessenzen getestet.

„Mit meinen sechs natürlichen Wasseressenzen kannst du ALLES putzen“, erzählte mir der Energetiker und Erfinder Leo Kloihofer begeistert, als ich ihn an einer Messe kennenlernte. Seine Putzessenzen reinigen mit Information bzw. der energetischen Schwingung. Das bedeutet, nur die Wasserprogrammierung macht die Dinge sauber, sonst nichts. Die Essenzen haben keine weiteren Zusätze, außer neun Prozent Alkohol zur Konservierung. Ich gebe zu: es klingt zu schön, um wahr zu sein!

Kaltes Wasser und keine Chemie
Es ist kein Märchen, dass man mit kaltem Wasser besser reinigt, als mit warmem. Und gottlob gibt es viele Mikrofasertücher, die immer weniger Chemie verlangen. Aber mit diesen Putzessenzen gäbe es definitiv keine Umweltverschmutzung mehr. Egal, was man reinigt. Es gäbe kein Verpackungsproblem, kein Plastikmüll, kein Mikroplastik im Haushalt und auf der Haut und keine Allergien. Ich wollte wissen, ob und wie die Essenzen wirken und habe sie getestet.

Nur Wasser PLUS drei Tropfen der Essenz
Ich war skeptisch, als ich die sechs kleinen 30 Milliliter Fläschchen bekommen und ihre Anleitung durchgelesen habe. Drei Tropfen in einem Eimer Wasser sollten reichen! – Egal, ob man Fliesen, Holz oder Geschirr reinigen möchte. Mein Putzexperiment kam zum Reinemachen im Hochsommer gerade richtig und mein Fazit ist, dass die Essenzen wirklich sauber machen. Allerdings kratzen sie an vielen Glaubenssätzen rund ums Putzen. Und mit diesen vier wurde ich heftig konfrontiert.

Das sind meine vier größten Fallen:

  1. Wo ist der Schaum? Das war die erste Umstellung, denn reines Wasser schäumt natürlich nicht! Glasklar sieht man bis zum Boden des Putzeimers und trotzdem wird alles sauber.
  2. Scharf macht schneller sauber. Das ist natürlich Blödsinn. Ich habe Plastikstühle mit der Fliesenessenz geputzt und war überrascht, wie leicht Fliegendreck abgeht und wie schnell die Stühle wieder glänzen. Dabei endlich einmal ohne Atemnot zu arbeiten und geschmeidige Hände zu behalten, war ein großes Plus!
  3. Nur wenn es riecht, ist es sauber. Fehlanzeige, denn auch pures Wasser reinigt gründlich, riecht aber nach gar nichts. Das gibt einem die große Freiheit den eigenen Lieblingsduft beizumischen: Geranie, Lavendel, Zitrusöl oder sogar Zedernduft im Winter. Herrlich natürlich und auf die eigene Stimmung ausgelegt. Auch hier reicht ein Tropfen für den ganzen Wohnraum. Vorbei der stechende Geruch vom Putzmittel, der oft schwer in den Räumen hängt.
  4. Die Menge macht’s. Kennst du das: Lieber noch ein bisschen mehr, dann geht es besser? Hier kann man problemlos mehr verwenden, denn die Umweltbilanz ist immer positiv. Bei anderen Putzmitteln schaut das natürlich anders aus, denn je mehr man verwendet, desto mehr Rückstände gehen in den Boden, oder bleiben auf den Gegenständen haften. Gerade letzteres habe ich bisher gar nicht verstanden, denn mit herkömmlichen Putzmitteln reinigt man ja nicht nur, sondern legt über alles auch die Rückstände des Putzmittels.

Mein Fazit

Hier spürte ich die größte Veränderung

Putzt man nur mit Wasser, trägt man keine weitere Schicht von irgendetwas auf, sondern reduziert diese unsichtbare Putzmittelschicht, bis man nach einigem Putzen oder Waschen mit den Energieessenzen auf das Ausgangsmaterial zurückkommt. Das kann sich deutlich von dem unterscheiden, was man bis dahin kennengelernt hat. Die neue Haptik ist mir sofort beim Putzen von Weingläsern aufgefallen, denn Glas bekommt eine andere Griffigkeit. Und Holz riecht wieder nach Holz.

Das Wachkonzentrat

Die größte Veränderung im Test zeigte sich bei der Wäsche, die nach einigen Waschgängen sprichwörtlich federleicht wurde. Der Tragekomfort der Kleidungsstücke nahm für mich deutlich zu: Wolle kratzte nicht mehr, Handtücher wurden weich und flauschig (natürlich ohne Weichspüler), dabei nahm die Wäsche keine anderen Gerüche an. Weinflecken, Blut und Schmieröl sollten laut Hersteller vorbehandelt werden, zum Beispiel mit der umweltfreundlichen Gallseife.

PLUS: Du reinigst dein Energiefeld mit – ein weiterer Nebeneffekt

Auf der Homepage von Leo Kloihofer ist nachzulesen, dass die Essenzen auch auf die Seele wirken sollen. Ich glaube, das ist ein interessanter Aspekt des Reinigens, wenn wir den Schmutz im Außen auch als Verschmutzung des eigenen Energiefelds betrachten. Dazu möchte ich folgendes aus der Produktbeschreibung vom Waschkonzentrat zitieren:

Auch Schmutz und Flecken haben eine geistige und energetische Ursache. Wenn man die Energie löst, die hinter den Flecken steht, dann löst sich auch der Fleck aus der Kleidung leichter heraus. So nebenbei lösen sich auch lebensfeindliche Energien aus der eigenen Seele und man kann sogar erkennen, in welchen Bereichen man sich selbst beschmutzt bzw. beschmutzen lässt. (…) Du reinigst so auf diese Weise regelmäßig und täglich nicht nur Deine Kleidung, sondern auch Deine Seele mit.

Der Hersteller spricht von Seele, mir würde das Wort „Energiefeld“ besser gefallen, denn so sehe ich die Wirkung dieser Essenzen. Aber mir ist wichtig, dass sie die Dinge im Haushalt mühelos reinigen – und das tun sie. Ich verwende die Essenzen für Fliesen und Holz seit dem Test regelmäßig. Beim Geschirr arbeite ich leider noch an meinen Glaubenssätzen, die sich hartnäckiger halten, als ich dachte ;D

Ich wünsche dir jedenfalls ganz viel Spaß beim Ausprobieren und freue mich über deine Kommentare!

PS: Ein Fläschchen kostet 30.00 Euro und reicht für ca. 200 Anwendungen. Mit diesen Wasseressenzen spart man also zusätzlich noch jede Menge Geld für Wasch- und Putzmittel!

Zum Onlineshop von Leo Kloihofer

Hol dir hier unsere Ausgabe zum Schwerpunkt „Wasser“ und erfahre mehr über die Eigenschaften und Qualitäten dieses Elements.

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