Maya Kalender Tzolkin CanamayTe Glyphen

Die Maya gelten als die Meister der Zeit. Sie hatten tatsächlich drei Kalender und einer davon, der Tzolkin, erfasste sogar die Energiequalität eines jeden Tages. Diese wurde in 20 Glyphen (Archetypen) zusammengefasst, in 13 Töne aufgeteilt (13 Töne repräsentieren eine Schöpfungswelle) und in 260 Tage gesteckt. Ein Zyklus des Tzolkin umfasst also 260 Tage. Er galt als Wahrsagekalender, nach dem die Maya ihre spirituellen Feste, Einweihungen und Rituale ausrichteten.

Maya Kalender

Die Maya hatten folgende drei Kalender:

  1. den Haab Kalender, den astronomischen Jahreskalender („haab“ bedeutet Jahr),
  2. den T’zolkin, der „Wahrsagekalender“, der 260 Tage (KIN) umfasst und
  3. die so genannte Lange Zählung, die einen Zyklus von 5125 Jahren umfasst.

Maya Kalender Ende

Der letzte Zyklus der Langen Zählung endete am 21.12.2012 (Beginn: 11.08.3114 v. Chr) und weil die Maya glaubten, dass jede Zykluswende von einem großen Ereignis, einer (Natur)Katastrophe begleitet wurde, wurden wohl im Jahr 2012 so viele „Untergänge“ vorhergesagt, die jedoch nicht eingetroffen sind. (Siehe dazu auch mein Interview mit CanamyaTe,  eine Wissende des T’zolkin, die diese Weisheit lehrt. Wir sprachen über diesen Übergang und wie er bis heute nachwirkt. Mehr Infos zu CanamayTe und dem Tzolkin findest Du direkt auch hier.)

Nach den Maya leben wir seit dem 21.12.2012 in der „vierten Welt“. Das bedeutet, es hat vor unserer Zeitrechnung schon 3 (Menschheits-)Zyklen gegeben, über die wir jedoch sehr wenig wissen.

Die vierte Welt ist gleichgesetzt mit dem „Wassermannzeitalter“. Wir befinden uns tatsächlich in einem großen Umwälzungsprozess, einem Umbruch und jeder Mensch steckt global und auch persönlich mitten drin. Obwohl uns quasi ein Datum geben wurde, sind die Jahren davor und danach von großen Umwälzungen, dem Wandel geprägt. Naturgemäß hat diesem ein Bewusstseinswandel vorauszugehen. Wir nennen das gemeinhin „Erwachen“.

Unabhängig davon erleben wir gerade eines: Alte Strukturen brechen auf, weil sie dem Neuen, das sich nun durchsetzen möchte, nicht mehr dienlich sind. Alles, was dem neuen Paradigma, das vom Wassermann geprägt ist, nicht standhält, wird verschwinden müssen, damit sich der Wandel vollziehen kann. Und wir Menschen sind eingeladen, es der Natur gleich zu tun und heftig auszumisten.

Die Frage ist, in welche neue Bewusstseins- oder Lebensebene führt uns dieser globale Wandel?

Um diese Frage zu beantworten hilft der Maya Kalender, denn er lehrt uns, die Vergangenheit zu lesen, damit wir die Zukunft verstehen und sind zu unseren Gunsten beeinflussen können. Der Tzolkin lässt uns erkennen, was geschieht, wenn wir nichts tun.

Was steckt hinter dem Maya Kalender Tzolkin?

„Zuvuya“ ist ein Begriff der Maya und könnte übersetzt werden mit „Surfen in der Erinnerung“. Um die Zukunft vorherzusehen, müssen wir die Vergangenheit verstehen und erkennen, welche Energiequalitäten an bestimmten Tagen gewirkt haben. Daraus wird es uns möglich Analogieschlüsse für die Zukunft zu ziehen.

Der Tzolkin kennt bestimmte Zyklen, zum Beispiel 260 Tage, 13 Tage, 52 Jahre … Daraus lassen sich  Entwicklungen, Perspektiven und Potenziale erkennen. Können wir die richtigen Verbindungen herstellen, offenbart sich die Magie, der Rhythmus und die Verwebungen von dem, was wir unter „Zeit“ verstehen.

Ein Beispiel: Was war vor 52 Jahren im Jahr 1969? 

Vielleicht fällt Dir das dazu ein: Hippies, Vietnamkrieg, Wassermann-Zeitalter.

Auf Wikipedia ist über das Jahr 1969 zum Beispiel das zu lesen: „Richard Nixon zog die US-Truppen schrittweise aus Südvietnam ab, weitete den Krieg aber zugleich auf Kambodscha aus.“ Der Vietnamkrieg dauerte 20 Jahre von 1955 bis 1975.

2021 erleben wir den Truppenabzug in Afghanistan. Der Afghanistankrieg begann am 7. Oktober 2001, vor 20 Jahren.

Ist der Krieg aber nun wirklich schon vorbei, oder wird er versteckt weitergeführt? Ist es nicht so, dass schon neue Interventionen geplant sind? Hat er sich nur verlagert?

Die Kunst: Die Wiederholung der Geschichte erkennen

Geschichte ist immer eine Wiederholung. Und diese Wiederholungen lässt uns dieser Maya Kalender erkennen, ja er bindet sie sogar ein in einen größeren kosmischen Schöpfungsrhythmus, der Energie aus der Urquelle, die sich jeden Tag auf die Erde gießt und das beherrschende Schwingungsmuster vorgibt.

Alles geschieht in Zyklen, wie auch die Natur ihren Zyklus hat. Wenn wir diese Zyklen kennen und lesen lernen, dann haben wir die Möglichkeit, Dinge vorausschauend zu erkennen. Der Tzolkin ist das Werkzeug, das uns genau dabei hilft!

Seine Rhythmik könnte uns also den weiteren Weg anzeigen. Dazu müssen wir lernen, in den Erinnerungen zu surfen, Verbindungen herzustellen und sie in unser eigenes Leben zu integrieren. So können wir unsere Zukunft bewusst gestalten und jeder einzelne Tag bekommt eine neue Wertigkeit. Der alte Spruch „Carpe diem, nutze den Tag“ ist dann bei weitem keine leere Floskel mehr!

Warum sind wir hier? Ist immer wieder die zentrale Frage unserer Existenz.

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Was hast Du für einen Bezug  zum Tzolkin? Hast Du schon Erfahrungen gesammelt? – Ich freu mich auf Deinen Kommentar!

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