Die letzten Wochen und Monate waren hart. Wir stecken mitten im Wandel und haben ihn noch nicht gemeistert. Es gibt tatsächlich zwei Zeitlinien, die wir wählen können, dabei werden wir Zeuge, dass sich das Licht endgültig gegen das Dunkle stellt. Wir sehen es zum Beispiel an den Wahlen in den USA. Das Licht gewinnt, das hat es schon – auch wenn wir es noch nicht wahrnehmen können … Was mich aber betrübt und nachdenklich macht, sind die Menschen, die noch nicht gewählt haben.

Der Ursprung der WAHL

Gehen wir einmal an unseren Ursprung in diesem Leben zurück. Als wir auf die Erde kamen, wurden wir in einen Verbund hineingeboren. Wir haben Eltern, eine Familie, wir leben in einer Gemeinde, deshalb sind gewisse Glaubensvorstellungen, Werthaltungen und Lebenseinstellungen auf uns übergegangen. Wir kaufen zum Beispiel X und nicht Y,wir konsumieren die Zeitung A und nicht die Zeitung B usw. Wir hinterfragen das alles zunächst nicht, denn alle um uns herum machen genau dasselbe.

Die Ver-wechslung

Irgendwann beginnt jeder von uns, selbst zu wählen: Wir entscheiden uns für einen Beruf, für ein Hobby … Und aus Zeitgründen fällt bald als Allererstes das weg, was uns mehr Zeit kostet, als es scheinbar bringt: die Zeit für uns selbst. So denken immer weniger Menschen über ihr eigenes Leben und ihr eigenes Schicksal nach. Nach wie vor präsent bleiben die Massenmedien, deren Verlautbarungen nichts anderes als eine Ansammlung von fremden Meinungen darstellen. Noch dazu steht eine Armee von Menschen dahinter,die für die guten Bilder, den Ton, die Sprache, die Sprecher …zuständig sind. Nichts wird dem Zufall überlassen, denn je mehr Menschen zusehen, desto mächtiger ist der Macher. Deshalb ist es für ihn auch gut, wenn alle anderen Sender ungefähr dasselbe zeigen, damit die Zuseher-Verteilung möglichst gleich bleibt. Und damit der Macher weiter-machen darf, hat er sich etwas überlegt. Es ist ihm gelungen, die Technik so auszunutzen, dass er auf jeden Fall seine Ziele erreichen wird: Er wirkt direkt auf das Unterbewusstsein der Zuseher ein, die es nicht be-merken, weil es eben unter-bewusst ist. So bestimmen die Macher jetzt nicht nur, was wir sehen, sondern vor allem auch, was wir aus tiefstem Herzen glauben. Freilich verstößt das gegen das Menschenrecht auf freie Meinung und noch gegen so vieles mehr, und genau deshalb wird darüber auch geschwiegen.

Der Ver-führer

Unser Unterbewusstsein speichert also alle eigenen Erfahrungen ab und das, was quasi unfreiwillig in uns landet.
„Subliminal Messages“ nennt man diese Botschaften, die als Bild oder Ton eingeblendet werden, ohne dass sie unsere Aufmerksamkeit erhalten, weil sie unter dem Reiz liegen, der bewusstes Beobachten auslöst. Überall sind solche Botschaften versteckt. Unabhängig davon schalten wir auch selbst unser Gehirn aus. Schon 1970 fand man im Rahmen einer Studie über das Lernverhalten beim Fernsehen heraus, dass wir die Informationen völlig unkritisch übernehmen. Je länger wir fernsehen, desto mehr verfallen wir in einen hypnotischen Zustand, die linke Gehirnhälfte, das kritische, analytische Denken fällt aus. In diesem Zustand kann Manns alles erzählen, und wir glauben es, weil das Unterbewusstsein als unser ultimatives Werte-Bewusstsein es als wahr erachtet. 
Fernsehen funktioniert also wie Gehirnwäsche. Leider schädigt es auch den Frontallappen im Gehirn, der für angemessenes soziales Verhalten sorgt. Alles spielt zusammen … Und wir sehen derzeit das Ergebnis: eine (Meinungs-) Spaltung der Gesellschaft erleben.

Es gibt also nur eine einzige Möglichkeit, um auszubrechen: den Fernseher auszuschalten und selbst einmal die grundlegenden Dinge zu recherchieren. Dabei darf man auch etwas tiefer gehen und auf seine Intuition hören. Dann werden die Zeitlinien plötzlich sichtbar. Und wir werden endlich wirklich wählen können.

Lichtbewusstsein

Wer bekommt unsere Stimme?

Was nämlich viele – auch viele spirituelle – Menschen übersehen, ist, dass die dunkle Seite unsere Stimme bekommt, wenn wir nicht ganz BEWUSST das LICHT WÄHLEN. Immer dann, wenn sich der Mensch nicht für das Licht entscheidet, kriecht das Dunkle sprichwörtlich ins Energiefeld hinein …

Denn ein Sich-nicht-Bekennen zum Guten lässt automatisch den Missbrauch des freien Willens zu. Das macht uns Menschen so angreifbar.

Ein tägliches Bekenntnis zum lichtvollen Guten würde also sehr viel bewirken. Vielleicht würden wir friedvoller werden, besser schlafen, uns wohler fühlen, insgesamt weniger ängstlich sein. Auf jeden Fall würde es unseren Glauben an das Gute stärken, wir würden erkennen, dass das Leben FÜR uns ist, wenn wir FÜR das GUTE sindGanz sicher würden wir so auch auf der richtigen Zeitlinie landen, nämlich auf der, die uns Gott näherbringt. 

Manuela Immler

Dieses Kommentar stammt aus der Omnia Nr. 17.
In dieser Ausgabe habe ich mich mit Vianna Stabil, Gründerin von ThetaHealing(R) über die Technik und die Verbindung zum Schöpfer von allem, was ist unterhalten. Mich interessierte, wie wir die Verbindung zu Gott wieder annehmen können, und wie sie es bei ThetaHealing(R) vermittelt. Bei ihrer Technik wirkt nämlich der Schöpfer und der Mensch bzw. ThetaHealer ist nur Zeuge davon. In diesem Interview erzählt sie auch von der Angst mit und wegen Corona und wie wir uns davon trennen können.

Das Magazin ist hier erhältlich: E-PaperMini-Abo

Möchtest du diesen Artikel teilen?
Klicke einfach auf eines der unten stehenden Symbole.
Schön, dass es dich gibt!

SOCIALICON
Facebook
Facebook
YouTube
YouTube
Instagram

 

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.