Heilige Geometrie Metatrons Würfel

So nutzt du die Heilige Geometrie im Alltag

Bist du nervös und angespannt? Dann stell dir vor, wie sich ein Ikosaeder um dich dreht. Die Energie dieses Körpers aus der Heiligen Geometrie macht dich ruhig und klar. Einen Iko-Was? – Hier erfährst du mehr!

Indem du dich mit den einzelnen Formen der Heiligen Geometrie beschäftigst, gehst du mit ihren ursprünglichen, reinen Energieformen in Resonanz, das heißt, ihr Wesen, ihre Energiequalität bestimmt, wie du dich fühlst, wenn du dich geistig mit der Form verbindest. Die Blume des Lebens trägt dabei eine ganz andere Information und ein anderes Schwingungsmuster als beispielsweise die platonischen Körper oder Metatrons Würfel. Das musst du wissen, damit du sie alle bestmöglich für dein Leben nutzen kannst.

Warum „heilig“?

Die Heilige Geometrie ist ein uraltes Wissen, dem wir auf der ganzen Welt in allen Kulturkreisen begegnen. Allen bekannt ist die Blume des Lebens, die heute viele Dinge des täglichen Lebens schmückt. Sie repräsentiert den Ursprung allen Seins und besteht aus 19 Kreisen.

Daneben gibt es auch bestimmte geometrische Formen deren Perfektion und Vollkommenheit schon Platon, der ca. 400 vor Christus lebte, aufzeichnete. Sie werden „platonischen Körper“ genannt und sind Teil der Heiligen Geometrie. Weitere Formen sind die Blume des Lebens, Metatrons Würfel und der goldene Schnitt.

Die platonischen Körper sind deshalb so besonders, weil sie symmetrisch sind und sie in unendlichen Möglichkeiten miteinander verbunden und kombiniert werden können. Dadurch findet man sie überall, sogar in den kleinsten Zellen des menschlichen Körpers und in der Natur wieder.

Die Heilige Geometrie, ihre Figuren und Formen sind die Urbausteine der Schöpfung und aus diesem Grund heilig.

Vielleicht möchtest du dir jetzt physisch einen Kristall in einer bestimmten Form aus der Heiligen Geometrie kaufen, oder eine Blume des Lebens, um besser in die Energie einzusteigen. Du kannst dich jedoch auch geistig mit den Formen und Körpern verbinden. Das braucht vielleicht etwas Übung, bis du einen Unterschied wahrnimmst, aber es lohnt sich, denn mit deiner Vorstellungskraft wirst du das Energiefeld immer deutlicher spüren und später in der Lage sein, auch andere Energiefelder wahrzunehmen.

 

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Eine Übung: Stell Dich in einen Körper!
Die Heilige Geometrie in der Praxis

Stell dir geistig vor, du sitzt oder stehst in einem Körper oder einer Form der Heiligen Geometrie.
Spüre, was geschieht.
Du kannst sie in deinem Geist unendlich vergrößern, sie rotieren lassen, in andere Formen übergehen lassen usw. Spiele damit, wie es für dich angenehm ist. Vielleicht spürst du auch gar nichts. Dann setze dich nicht unter Druck. Vor allem wenn du das erste Mal energetisch arbeitest, ist das nichts Außergewöhnliches.
Energie zu spüren ist wie ein Muskel, den du trainieren kannst. Je mehr du mit den platonischen Körpern oder der Blume des Lebens arbeitest, desto sensibler wirst du.
Übe mit allen Formen der Heiligen Geometrie um Unterschiede zu erspüren.
Sei geduldig mit dir und setze dich nicht unter Druck!
Übung macht den Meister.

Ich möchte dir jetzt die einzelnen platonischen Körper vorstellen und dich einladen, dich mit ihnen zu beschäftigen.

Die Heilige Geometrie und das Wesen der platonischen Körper: Das kannst du in der Meditation spüren!

Tetraeder

Element Feuer als Zeichen für den Energiekörper

Aufgabe: Energie- und Schwingungserhöhung

Meditation: Du kommst in Verbindung mit deinem inneren Feuer, das dir Antrieb und Kraft schenkt, z. B. auch um dich von Blockaden, Dingen und Personen zu trennen.

Hexaeder

Element Erde als Zeichen für den physischen Körper

Aufgabe: Energiekonzentration

Meditation: Im Hexaeder fühlst du Stabilität, Geborgenheit, Grenzen, Konzentration, dein „Kernwesen“. Du kannst dich mit deinen Talenten und Fähigkeiten verbinden. Das Hexaeder ist der Vater der platonischen Körper.

Oktaeder

Element Luft als Zeichen des Geistes, der Gedanken

Aufgabe: Löschen von alten Programmen

Meditation: Im Oktaeder trittst du in Verbindung mit deinen Träumen und Visionen, entwickelst Gelassenheit, Leichtigkeit, neue Sichtweisen und Los-Lösung von Mustern und Programmen.

Dodekaeder

Element Äther als Zeichen für die Bewusstheit

Aufgabe: Anbindung an höhere Führung

Meditation: Im Dodekaeder verbindest du dich mit einer höheren Ebene. Du erlebst dich angebunden, zentriert, gleichzeitig groß, mächtig und weit. Der Dodekaeder erhöht dein Bewusstsein und bringt Frieden. Die 5. Kammer des Herzens hat die Form des Dodekaeders.

Ikosaeder

Element Wasser als Zeichen der Emotionen

Aufgabe: Lösen alter und Knüpfen neuer Verbindungen

Meditation: Das Ikosaeder bringt dich in Verbindung mit deinen Emotionen und dem Energiefluss, der Weichheit in dir. Es klärt und reinigt. Neue, klare Gedanken können kommen, tiefe Einsichten entstehen.

Tipp: In emotional schwierigen Situationen hilft dir das Ikosaeder, ruhig und klar zu bleiben. Setze dazu die Absicht, dass es sich in deinem Emotionalkörper dreht und bitte darum, dass es dich nun bestmöglich zum Wohle aller unterstützen möge. (Mehr als deine Absicht ist nicht notwendig, damit es geschieht.)

Kugel & Quadrat

Sie ist die Mutter der platonischen Körper, denn in ihr und dem Quadrat, dem Vater, sind alle anderen Formen enthalten. Sie ist der Ursprung allen Seins, symbolisiert gleichzeitig die Leere aus der alles entsteht.

Meditation: Die Kugel repräsentiert den Seelenkern. Du bist geborgen, leicht und frei. Hier kannst du alle Fragen stellen und um Heilung und Aussöhnung bitten.

Die Heiligste Form: Metatrons Würfel

Er verbindet alle Formen der Heiligen Geometrie, deshalb ist er ihre heiligste Form. Er steht für die vollkommene innere Balance. Vielleicht spürst du eine besondere Resonanz zu dieser Form? Zeichne einmal Metatrons Würfel und schau, was geschieht. Hier findest du eine Vorlage.

Mein persönliches Fazit: Darum sind die Platonischen Körper wichtig für mich!

Als ich mich mit der Heiligen Geometrie beschäftigte, spürte ich die große Kraft dieser Ursprungsformen. Sobald ich mich geistig mit einem platonischen Körper verbinde, spüre ich eine Veränderung in mir und in meinem Energiefeld. Aus der Beschäftigung mit diesen Formen konnte ich verschiedene Energieebenen wahrnehmen, zum Beispiel bin ich in einem neuen, noch stärkeren Feld, sobald ich die Form mental verliere. Daraus konnte ich erstmals (geistig) nachvollziehen und (körperlich) (er)spüren, was die verschiedenen Felder sein könn(t)en: das Feld der Liebe, der Fülle, des Friedens – aber auch ihre Gegenteile … Daraus ergeben sich für mich viele neue Möglichkeiten, Dinge in meinem Leben zu manifestieren, sie zu fühlen.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus: „Die Heilige Geometrie“ aus Omnia Nr. 5.
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