Natürlich ist mir das peinlich. Aber was soll ich sagen? Ich habe mich geärgert. Aber ich habe sie nicht zurückgezogen. Das hätte ich auch tun können, aber das war nicht meine Wahl, weil ich den Sinn hinter dem Fehler verstanden habe.

Die Geschichte

In jeder Omnia gibt es seit Nr. 5 Impulskarten, die wir im Abo mitschicken, die man bei uns gratis bestellen oder jetzt auch käuflich erwerben kann. Sie entstehen aus Impulsen, die herumflattern und in Worte gefasst zur Essenz gebracht werden wollen. Es sind Eindrücke, die uns begegnen, Gedanken, die uns wichtig sind und deshalb als Karte gedruckt werden. Sie stehen und liegen dann überall herum, um uns – und dich – zu erinnern.

Die Omnia geht durch sechs Augenpaare, bevor sie gedruckt wird. Keinem Augenpaar ist dieser Fehler aufgefallen. Jedes unserer Gehirne hat das Wort richtig gesehen, obwohl es falsch war.

Wie kann das geschehen?

Eine Spurensuche ist zwecklos, denn unser liebes Gehirn macht genau das für uns: Dinge perfekt, wenn sie es nicht sind. Und ich liebe mein Gehirn dafür! Aber in dieser einen Sache, beim Korrigieren, ist genau diese wunderbare Eigenschaft unser größter Feind und obwohl wir das alle wissen, blieb der Fehler trotzdem unbemerkt.

Warum?

Weil es mir sagen wollte: Liebe mich trotzdem! Genau das ist bedingungslose Liebe!
Liebe mich, auch wenn ich nicht perfekt bin.
Liebe mich, mit jedem Fehler.
Liebe mich so wie ich bin.

Und, ja: Ich liebe mich so wie ich bin. Auch dann, wenn ich nicht perfekt bin.

Und genau so macht es Sinn.
Für alle von uns.
Wir lernen vom Fehler.
Und genau aus diesem Grund ist es so, wie es ist.

Ich liebe diese Karte und ich hoffe, du liebst sie auch 😀

Alles Liebe zu dir, Manuela

Geh in deiner eigenen Spur!

 „2018 ist das Jahr der Aktivierungen und das Jahr zu handeln”, sagte Jonette Crowley, Gründerin des Center of Creative Consciousness in Denver, Colorado, als ich sie beim letzten Mal traf. Das war auf einem Workshop in den Niederlanden, wo sie MARK channelte. In diesen Tagen wurden auch beide Gehirnhälften aktiviert und so war ich neugierig, was nun anders werden würde. Und wie bringt man Erkenntnisse aus einem Workshop überhaupt am besten in den Alltag?

In diesem Workshop haben wir verschiedene Initiationen empfangen. Könntest du etwas darüber sagen, wie sich das auswirkt?

Initiationen sind immer ein Durchbruch. Aber sie sind nur ein Anfang. Die wahre Herausforderung ist dann, wie wir uns und unser Leben neu gestalten – und die Basis ist jetzt ein völlig neues Muster. Es ist eines, das es nie zuvor gegeben hat! Bisher sind wir immer nur Mustern gefolgt. Sie wurden von den Mystikern und weisen Alten festgelegt, um uns dahin zu führen, wo wir uns jetzt befinden. Jetzt sind wir an einem Punkt, wo wir nicht länger ihren Fußstapfen folgen können, weil sie nicht weiter gegangen sind, als bis hierher. Und von hier aus starten wir durch! Und das ist die Herausforderung: Wird die Menschheit ihre Flügel ausbreiten und fliegen? Oder werden wir uns weiter in der Spirale der Selbstzerstörung drehen? Mir wurde gesagt, dass es die Möglichkeit der Selbstzerstörung nicht mehr gibt, dass dieses Potenzial nicht mehr existiert. Und das verstehe ich absolut. Ich sehe es in Gruppen. Wie oben, so unten: Wenn wir in diesem viertägigen Workshop ein so hohes menschliches Bewusstsein erleben können, dann weiß ich, dass das menschliche Bewusstsein überall so hoch ist.

In einer Meditation sah ich meinen Fuß in einem Schuh, der viel zu klein war, während der andere in einem viel zu großen Schuh steckte …

Ja, das ist ein sehr gutes Bild der Situation! (lacht)

Wie kann ich in diesen neuen Schuh hineinwachsen? Oder anders gefragt, wie kann ich mein Leben bewusst und aus einem höheren Standpunkt heraus kreieren?

„Dein Weg entsteht beim Gehen“, war der allererste Satz, den ich von Spirit empfing. Von diesem Tag an kannst du dir jeglichen Weg erschaffen und das wird dein Weg sein. Und auch der nächste Schritt wird deinen Weg erschaffen. Ich glaube, dass es keine karmischen Verträge mehr gibt. Es gibt keine Seelenaufgaben und –missionen mehr, die wir erfüllen müssen. Wir manifestieren unseren eigenen Selbstausdruck.

Der Selbstausdruck einer Tänzerin ist es zu tanzen, das heißt, sie muss tanzen! Wenn Menschen sich verwirklichen, erschaffen sie ihren Weg eher, als dass sie ihn wählen. Es ist wie: „Meine Mutter wollte, dass ich Ärztin werde, also bin ich Ärztin.” So entsteht dein Weg, aber es ist nicht das, was dich ausmacht! Es macht dich zu einem falschen Du. Wir bekommen keine Pläne mehr, keine Wege oder Verträge und wir bekommen auch immer weniger Führung. Es wird Impulse oder Inspirationen geben. Sie können in jedem Moment kommen und sie werden nicht sagen: „Ich komme von Metatron, Erzengel Michael, Mark oder White Eagle …“ Das bist nur du! Wenn das geschieht, wissen wir, dass wir tatsächlich den Abschluss unserer Entwicklung geschafft haben. Wir müssen dann unserer Kraft oder unserer Führung keinen anderen Namen mehr geben.

Nennt man das dann „Meisterschaft”?

MARK sagt, dass wir uns über die Meisterschaft hinausbegeben, weil es in der Meisterschaft immer noch Subjekte und Objekte gibt. Und es gibt darin das Gefühl der Erfüllung, zum Beispiel, indem man sagt: „Ich habe das gemeistert!” MARK channelt, dass wir im Raum der zehnten Dimension Schöpfer sind. Schöpfung ist spontan und vorübergehend. Ein Meister zu sein, bedeutet immer noch, dass wir Lektionen lernen und es verdienen müssen. Für viele ist Meisterschaft eine Voraussetzung für Schöpfung. Aber ganz offensichtlich brauchen Schöpfer keine Voraussetzungen mehr.

Wie kann ich in meinem normalen Alltag ein Schöpfer sein?

Wir glauben, dass eine Sängerin nur dann kreiert, wenn sie singt. Wir denken nie, dass wir etwas kreieren, wenn wir Geschirr spülen. Aber Schöpfertum ist dein Ursprung. Es hat nichts damit zu tun, was du machst. Ich z. B. unterrichte gerne Gruppen in Workshops, aber um das zu tun, muss ich viel Zeit für andere Dinge verwenden, wie E-Mails schreiben und Businesspläne machen. Aber auch das mache ich gerne. Ich trenne es nicht von meiner „wirklichen“ Arbeit des Unterrichtens. MARK hat gechannelt, dass wir damit aufhören sollen, einen Unterschied zwischen unserem spirituellen Leben und unserem gewöhnlichen Leben zu machen. Also bist du ein Schöpfer wenn du Geschirr spülst und wenn du deine Buchhaltung machst. Und wie weißt du es? Weil du dich nicht mehr darüber ärgerst! Du ärgerst dich nicht mehr darüber, wenn du deine Steuererklärung machen oder E-Mails bearbeiten musst. Auch sie sind Teil des Flows! Wie kannst du also in deinem Alltag ein Schöpfer sein? Sei präsent bei dem, was du tust, genieße es, egal was es ist und ärgere dich nicht darüber! Wenn du es nämlich bewertest und sagst „Es ist nicht so wichtig wie das, was ich wirklich tun möchte”, hast du dich schon runtergezogen! Das passiert uns allen! Es geht also tatsächlich darum, präsent zu sein mit dem, was ist und dabei Freude zu empfinden.

Dann geht es darum, dem was ich tue einen neuen Sinn zu geben?

Genau. Denn wenn du präsent bist mit dem, was du tust, wird es unendlich interessant. Nehmen wir mal diesen Apfel. Ich bin dabei ihn zu essen und damit in einem Raum der Schöpfung. Schöpfer, Kreation, erschaffen – das ist alles das Gleiche, weil es keine Zeit gibt, die es trennt. „Schöpfer sein“ ist unser Ursprung, daher kommen wir, es ist nicht das, was wir produzieren. Wir betrachten Kreation noch aus der Perspektive von Produktion: „Ich bin kein Schöpfer, wenn nichts daraus entsteht.” Das bedeutet, wir haben nicht verstanden, worum es geht! Das Erschaffen ist unser Ursprung und so stehen wir in der Welt. Es macht Freude … Es ist, wieder wie ein Kind zu sein. Kinder erschaffen täglich ihren eigenen Tag! Und die Freude ist das Wichtigste an der Schöpfung.

Ein Teil von Kreation ist die Vorstellung, dass alles zu uns kommt, wenn wir daran glauben. Würdest du dem zustimmen?

Ja, aber manche Menschen missverstehen es und glauben, dass sie nichts tun müssen und es kommt zu ihnen, während sie nur auf ihrem Sofa sitzen. Es wird zu dir kommen, wenn du deiner Eingebung folgst und tust, was deine Eingebung dir sagt. Ich zum Beispiel schreibe auf, was meine Eingebung sagt. Diese Stimme sagte mir vor Kurzem, dass ich ein professionelles Studio mieten und dort einen Workshop veranstalten soll. Ich hätte das nicht getan, aber ich habe zugehört und wenn ich danach handle, werden sich Türen öffnen, die ich noch gar nicht kenne. (Anm.: Das Ergebnis davon ist Jonettes neue Videoserie „Durch die Dimensionen tanzen – Ein Reiseführer ins Quantenuniversum für Entdecker”.) Du musst also in diese Richtung aktiv werden und handeln, indem du auf deine Eingebung hörst. Es bedeutet nicht, passiv zu sein. Du musst auch darauf vertrauen, dass das Timing des Universums klüger ist als deins. Und nur weil du etwas unbedingt willst, heißt das noch nicht, dass das Universum es für eine gute Idee hält. Zum Beispiel wollen die meisten Menschen keine Krankheit, aber das könnte ihnen eine Türe zum Wachstum öffnen. Andere möchten keine Scheidung, aber das öffnet eine Türe für etwas Neues. Wir selbst können nur schlecht einschätzen, was das Beste für uns ist.

Ich möchte gerne wissen, welche Art von Fragen du stellst, wenn du mit MARK reist. Welche Frage bringt dich auf die nächste Ebene?

Ich vermute, meine Frage lautet: „Was geschieht, wenn ich das mache…?” (lacht) Was auch immer es ist. Was geschieht, wenn … ich nach Tibet reise? Was geschieht wenn … ich diesen Stein so umdrehe? Was geschieht, wenn … ich mir erlaube, loszulassen? … Ich vermute, das ist es, was ich frage. Wie ein Kind: „Was geschieht, wenn ich diesen Knopf drücke?” Es ist pure Neugierde! Es ist kein Suchen nach etwas, denn wenn du nach etwas suchst, hast du schon die Möglichkeiten dessen, was du finden kannst, beschränkt. Ich sehe einfach nur die Möglichkeit, diesen Knopf zu drücken und dann sehe oder weiß ich etwas Neues. Die Bestätigung kommt nachher und zeigt mir, dass ich auf der richtigen Spur bin. Niemals führt mich eine Bestätigung zu dem, was ich suche! Ich suche nach etwas und es ist nur ein „Was geschieht, wenn …?”

Vielen Dank für dieses Interview!

Jonette Crowley ist eine spirituelle Lehrerin, Bestseller-Autorin und Gründerin des „Center of Creative Consciousness”. Seit über 25 Jahren unterrichtet sie mit ihren Geistführern MARK und White Eagle Gruppen in Europa und den USA. Ihr Anliegen ist es, das menschliche Bewusstsein weiterzuentwickeln, indem sie Grenzen öffnet und Menschen in neue Dimensionen des Bewusstseins führt und es damit jedem ermöglicht, multidimensional und ein bewusster Schöpfer zu sein.

www.JonetteCrowley.com oder www.JonetteCrowley.de oder Center for creative Consciousness (Englisch)

 

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Was sind die häufigsten Todesursachen in unserer Gesellschaft und welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen?

Dr. Ruediger Dahlke schreibt über die Schatten die uns krank machen, weil wir sie nicht sehen wollen.

 

Als Arzt bin ich ständig mit Schatten geschlagen, letztlich ist er mein Thema, denn in Krankheitsbildern kommt er ebenso zum Ausdruck wie in Problemen. Nach C. G. Jung gehört alles Unbewusste und Abgelehnte, damit auch unbewusst Schönes und Lichtes wie ungelebte Freude, Ekstase und Lust zum Schatten. Aus diesem Grund umfasst er die ganze Welt der Beratung und Therapie. Diese beiden Themen haben auch mich und mein Leben geprägt. Patienten kommen praktisch nie zum Arzt, wenn es ihnen so richtig gut geht und sie mit allem einverstanden sind in ihrem Leben. Ganz im Gegenteil suchen sie Hilfe, wenn sie sich in Widerstände verstrickt haben. In jedem Widerstand aber offenbart sich Schatten.

Ob dunkler oder lichter Schatten, er ist uns immer unbewusst.

In beiden Fällen bindet er Energie und ist so unsere größte und ergiebigste Energie- und Kraftquelle. Dass sie mitten in uns liegt, sozusagen im eigenen Keller, hat Paulo Coelho in „Der Alchemist“ poetisch verarbeitet. Es kann also Freude machen, diese Energie im Schatten zu entdecken und zu befreien.

Finden lässt sich Schatten praktisch überall: in Symptomen und Problemen, auch in Fehlleistungen, in Witzen, über die wir lachen und in jenen, über die wir nicht lachen können, in Filmen, die wir mögen und in solchen, die wir ablehnen. Er zeigt sich auch im Beruf sehr deutlich, da er ebenfalls immer eine Schattenseite hat. Insofern ist „Schattenarbeit“ im wahrsten Sinne des Wortes anmachend, das heißt aktivierend und wirkt dabei noch bewusstseinserweiternd.

Nach C. G. Jung gilt: Selbst = Ich + Schatten

Wir brauchen den Schatten also dringend, um Selbstverwirklichung zu erreichen. Je größer der persönliche Schatten, desto enger das Bewusstsein. Wirklich zu wachsen und vor allem über uns hinaus gelingt nur durch Schatten-Integration. Das gilt für Individuen wie Gesellschaften und ganze Staaten.

Unbearbeitete Schatten offenbaren sich in Krankheiten

Die Hierarchie der Todesursachen durch Krankheitsbilder enthüllt den Schatten der jeweiligen Gesellschaft. Sie ist in praktisch allen modernen Industriegesellschaften gleich, was deutlich macht, wie sehr wir unsere Schattenthemen teilen, trotz aller kulturellen oder sozialen Unterschiede.

Todesursache Nr. 1: Herz-Kreislauf

An erster Stelle stehen überall Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei der Herzinsuffizienz verrät das zu große physische Herz, dass die (christliche Lebens-)Aufgabe, ein großes weites Herz der Liebe zu entwickeln, in den Schatten beziehungsweise Körper gesunken ist. Wenn das Herz beim Vernichtungsschmerz des Infarktes um Hilfe schreit, wird deutlich, wie lange und konsequent hier jemand die Stimme seines Herzens und sanftere Hilferufe überhört hat. Er hat seine Herzenswünsche und -themen, seine Herzensbedürfnisse und -angelegenheiten, so lange übergangen, bis das physische Herz zum Äußersten getrieben in seiner Not um sein Leben schreit.

Nr. 2: Der Krebs

Bei der zweithäufigsten medizinischen Todesursache, dem Krebs, handelt es sich um ein Wachstumsproblem. Zu lange ist Wachstum im seelischen, sozialen und Bewusstseinsbereich unterblieben, und nun in den Körper gesunken, um das ansonsten gänzlich ungelebte Thema wenigstens dort deutlich zu machen. Beim Bronchialkarzinom, das die meisten Menschenleben unter allen Krebsarten fordert, ist mit der Lunge das Kommunikationsorgan angesprochen. Die (Er-)Lösung dieses Schattens und Generalthemas bei Krebs liegt in mutiger offen(siv)er Selbstverwirklichung auf der Kommunikationsebene.

Die zweithäufigste Krebs-Todesursache betrifft den Dickdarm. Zur Therapie und Vorbeugung dieses Problems wäre es gut, sich ebenfalls mutig und offen(siv) an die eigene Selbstverwirklichung zu machen – nun auf der Ebene der Verdauung des Lebens. Die häufig auftauchende Frage lautet: Besitze ich mein Geld oder bin ich besessen davon?

Bei der häufigsten Krebs-Todesursache bei Frauen, dem Brustkrebs, geht es ebenso darum, mutig und couragiert die eigene Selbstverwirklichung ohne Ausreden im von den Brüsten symbolisierten Feld der Partnerschaft und Mutterschaft zu leben.

Nr. 3: Die Schulmedizin

Die dritthäufigste Todesursache im Medizinbereich verrät den Schatten der Mediziner, denn tatsächlich sterben heute viele Menschen an deren „Kunstfehlern“ und den Nebenwirkungen schulmedizinischer Pharmaka. Dieser verheerende Schatten gehört konfrontiert, verstanden und gewandelt.

Der Irrtum der Schulmedizin

Schulmedizin kann aber leider grundsätzlich keine Vorbeugung, obwohl sie häufig davon und von Prävention und Prophylaxe spricht. Stattdessen betreibt sie immer ausufernder Früherkennung, aber Vorbeugung ist etwas grundsätzlich anderes und findet wesentlich früher statt. Dabei ginge es um eine Wandlung im Leben, die das betreffende Krankheitsbild gar nicht erst ausbrechen, sondern schon im Vorfeld überflüssig machen würde. Aber da sich Schulmediziner in der Regel gar nicht für das Wesen von Krankheit interessieren, können sie auch nicht vermitteln, wie eine freiwillige, rechtzeitige Klärung des entsprechenden Schatten-Themas aussehen könnte. Auch dass ihre nicht sehr populären Maßnahmen der Früherkennung vor allem mit Angstmache und Drohungen durchgesetzt werden, verbessert weder die Volksgesundheit noch das Vertrauen in die Schulmedizin.

Die modernen Süchte

Hildegard von Bingen ging von fünfunddreißig Lastern beziehungsweise Süchten aus und meinte damit Krankheitsbilder. Neunundzwanzig davon kann Fasten – ihrer Ansicht nach – heilen. Habsucht und Eifersucht hielt sie für die beiden schlimmsten Süchte. Erstere bezieht sich auf den Besitzanspruch bezüglich Materie, letztere im Hinblick auf die Seele. Die Sucht nach Materie ruiniert unsere Welt und mündet direkt in die heutige Geld-Welt-Religion. Wer immer mehr besitzen will, neigt dazu, anderen ihren Besitz zu neiden oder gar streitig zu machen. Neben Neid hat Missgunst hier ihre Quelle.

Warum gestehen wir nicht allen Menschen genügend Nahrung zu? Mutter Erde würde für fünfzehn Milliarden genug wachsen lassen. Durch unsere Habsucht schaffen wir es aber, nicht einmal die Hälfte zu ernähren und obendrein nur mit Mord und Totschlag. Unser kapitalistisches Wirtschaftssystem und damit die Gesellschaft ist von Habsucht geprägt, und gebiert Konkurrenz, Neid und Missgunst. Wir lehren es schon unsere Kinder beim Monopoly Spielen. Wie wäre es, wieder zum Spiel „Mensch-ärgere-dich-nicht“ zurückzukehren, was dagegen geradezu buddhistisch anmutet und Gleichmut lehrt?

Statt es uns in der Gefolgschaft von Vater Staat immer schwerer zu machen, könnten wir uns auch gegenseitig helfen und uns unterstützen. Es fühlt sich sehr viel besser an, anderen unter die Arme zu greifen und beizustehen als ihnen in den Rücken zu fallen oder Prügel zwischen die Beine zu werfen.

Was willst du besitzen?

In der christlichen Kultur haben wir alle Hilfen und Hinweise, ein Leben in Liebe zu leben, statt in Missgunst. Was könnten wir für wundervolle Beziehungen haben, würden wir den Besitzanspruch auf andere Seelen und damit die Eifersucht aufgeben. Bob Dillon sang es so klar und deutlich: „I gave her my heart, but she wanted my soul.“ – Ich gab ihr mein Herz, aber sie wollte meine Seele.Die Seele ist nie zu haben, sie kann bestenfalls mit einem sein.

Die beiden großen Schattenthemen unserer Gesellschaft laufen so auf ein einziges hinaus: Besitz und in der Potenz Besessenheit. Die Lösung könnte so einfach sein, denn jeder kann durchschauen, dass der Körper und mit ihm alle Materie nur für eine gewisse Zeit(-spanne) geliehen ist. Würden wir also das Thema Zeitverstehen, ließen sich schon sehr viele Missverständnisse klären.

Ich glaube, der Faktor „Zeit“ lässt sich nirgendwo besser darstellen, als in Spielfilmen. „Benjamin Button“ zum Beispiel zeigt, was für ein Horror es wäre, jünger statt älter zu werden und der Film „Für immer Adaline“ entlarvt den Alptraum, nicht zu altern. „Die Legende von Bagger Vance“ lehrt uns den Zauber des Augenblicks und „Alles eine Frage der Zeit“ enthüllt die Lösung, jeden Tag sein Optimum zu geben und zu leben.

Die Seele verkörpert sich für eine bestimmte Lebensspanne
und unsere Aufgabe ist es, den Körper zu beseelen.

Wo das nicht gelingt, sondern in den Schatten rutscht, entsteht Krankheit. Wo es gelingt, die Seele über den Körper zu stellen, also der Lehre der Psychosomatik gerecht zu werden, offenbart sich das Wunder des Lebens.

Dr. Ruediger Dahlke

 

Dr. Ruediger Dahlke ist Arzt, Psychotherapeut und Bestsellerautor von mehr als 60 Büchern.
Er schreibt regelmäßig in der Omnia.

www.dahlke.atwww.lebenswandelschule.comwww.tamanga.at

 

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Die Freiheit beginnt im Kopf. Was du denkst entscheidet darüber, wer du bist und was du erfährst. Die Techniken Access Consciousness und die Meridian-Klopftechnik EFT programmieren das Bewusstsein, die Gedanken neu. Aber was können sie wirklich bewegen?

Darüber habe ich mich mit Irmgard Ida Durot unterhalten. Irmi ist Access Consciousness Bars Facilitatorin, Körperprozess Facilitatorin und EFT Trainerin. Sie ist mit Leidenschaft Coach und meine ideale Ansprechpartnerin, um einmal diesen beiden Methoden auf den Zahn zu fühlen.

Du machst seit über 13 Jahren EFT und seit mehr als zwei Jahren Access Consciousness. Wie bist du zu Access Consciousness gekommen?

Mehrere Bekannte haben mir von den Bars von Access Consciousness erzählt. Aber ich war eher kritisch eingestellt. Ich hatte ja schon Klopfakupressur, Kinesiologie, Wassershiatsu und verschiedene andere Arten von Körperarbeit in meinem Werkzeugkasten mit denen ich sehr zufrieden und glücklich war. Erst als die Bars zum dritten Mal an mich herangetragen wurden, dachte ich, jetzt ist die Zeit richtig, jetzt probiere ich es aus und lerne es.

Was begeistert dich an der Methode?

Mich begeistert an den Bars, dass der Kopf leer wird. Die Bars sind 32 Punkte am Kopf, die man aktiviert, indem man sie hält. Ich finde es so schön, wenn das Gedankenkarussell aufhört und eine tiefe Entspannung und Ruhe im Kopf und in den Körper kommt. Für mich sind die Bars wie Wasser-Shiatsu an Land. Eine Klientin hat nach einer Sitzung einmal gesagt: „Es ist, als ob man einen schweren Mantel von mir genommen hat.“ Die Bars ermöglichen Leichtigkeit und Freiheit im Körper und im Sein.

Welche Ergebnisse bekommt man? Was ist der Effekt im Alltag?

Wie gesagt, es gibt eine tiefe Entspannung, innere Ruhe, weniger Gedanken. Das bedeutet im Alltag dann weniger Stress, mehr Klarheit und mehr Wohlbefinden. Es gibt mehr Gelassenheit, das zeigt sich dann bei der Arbeit, in Beziehungen und in der Familie. Es werden auch die Selbstheilungskräfte aktiviert, was dem Körper hilft, wieder in Balance zu kommen.

Die EFT Methode ist eine bekannte Klopfakupressur-Technik, mit der Glaubenssätze gelöscht und neue Muster sehr einfach eingeprägt werden können. Bei welchen Themen ist diese Methode am besten geeignet? Was sind deine Erfahrungen?

Diese Methode hilft sehr gut bei Ängsten, zum Beispiel Flugangst, Höhenangst, Prüfungsangst, Angst vor Spinnen, Platzangst … Sie kann auch bei Stress, Panik, Depressionen, Burnout und suchtmäßigem Verlangen angewendet werden. Auch bei ungewollten Emotionen wie Ärger oder Wut, bei Schuldgefühlen, Resignation und Erfolgsblockaden, hilft EFT sehr gut. Für mich ist es eine ideale Methode zur Selbsthilfe, weil ich es direkt in den Momenten, in denen ich Stress, Angst und Panik habe, selber anwenden kann. Ich kann mich gut erinnern, wie ich vor einigen Jahren auf die „Drei Schwestern“ gewandert bin, das ist ein hoher Berg in Liechtenstein. Dort muss man über eine Leiter klettern und normalerweise habe ich kein Problem damit. Doch da stand ich dann vor dieser Leiter, habe gesehen, dass es hier nichts gibt, an dem man sich festhalten konnte, um überhaupt erstmal auf diese Leiter zu kommen … und nichts ging mehr. Ich war total blockiert und konnte nicht weiter. So habe ich mich dann hingesetzt, meinen Stress und die Angst beklopft und danach konnte ich die Leiter hinunter. Es war ein sehr gutes Erlebnis für mich. Zum einen konnte ich erfahren, wie effizient EFT in akuten Stresssituationen wirklich ist, zum anderen hat es mein Herz noch mehr für die Menschen geöffnet, die Angst vor etwas haben.

Die Punkte, die du an deinem Körper klopfen musst, findest du unter diesem Link.

Kann man EFT mit Access Consciousness vergleichen? Was kann das eine, was das andere?

Nein, das kann man nicht vergleichen. Sie ergänzen sich jedoch sehr gut. Manchmal kann man mit EFT den ersten Schritt machen, um ein Problem anzugehen und den Stress zu reduzieren und dann mit den Bars den Raum für noch viel mehr Möglichkeiten öffnen. Bei manchen Menschen ist es genau umgekehrt: Man öffnet mit den Bars den Raum der Möglichkeiten, um mit EFT dann in die direkte Veränderung kommen.

Und mit was arbeitest du selbst im Moment am liebsten?

Für mich sind beides tolle Werkzeuge! Es kommt immer auf die Situation und den Klienten an. Die Frage ist, welches Werkzeug im Moment den Klienten am besten unterstützt, ihm den besseren Zugang ermöglicht und mehr Veränderung bringt. Mit dem kinesiologischen Muskeltest finde ich heraus, was in diesem Moment, dieser Einzelsitzung, das optimale ist. Ich kombiniere das Klopfen vielfach mit den verbalen Prozessen, den Clearings, die aus Access Consciousness stammen. Häufig verwende ich auch ein paar Punkte aus den Bars, zum Beispiel die Restrukturierungspunkte, um eine EFT oder Wasser-Shiatsu Sitzung abzurunden und den Raum für Möglichkeiten zu öffnen.

Wem würdest du die Bars oder Klopfakupressur empfehlen?

Beide Methoden sind für alle Menschen geeignet, die ein konkretes Anliegen auf körperlicher, psychischer und emotionaler Ebene haben, oder für Menschen, die sich eine konstruktive Auseinandersetzung mit ihrer Biographie wünschen. Mit beiden Methoden erlebt man eine große Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums, weil man plötzlich Lösungen hat und sich Dinge verändern. Gleichzeitig wird man gelassener, entspannter und man entdeckt so ganz nebenbei seine eigenen Ressourcen wieder und völlig neu.

Zum Schluss: Deine Tipps, um Blockaden zu lösen?

Auf meinem YouTube-Kanal habe ich mehr als 100 Videos mit verschiedenen Klopfanleitungen zu den verschiedensten Themen. Da findet sicherlich jeder eine passende Inspiration. Extra für die Omnia habe ich eine Klopfanleitung aufgenommen, die bei einer Blockade hilft, das kann man also ganz gut auf sich selbst anpassen. Und wer gerne ein paar verbale Prozesse (Clearings) aus Access Consciousness machen möchte, den lade ich ein, mir eine E-Mail Irmi.durot@healing-arts.ch zu schreiben. Ich schicke gerne eine Audioaufnahme zu!

Ich danke dir sehr für das Interview und das Video und freu mich jetzt schon auf unsere nächste Begegnung!

 

Irmis Newsletter mit den wöchentlichen Klopfanleitungen birgt
wahre Schätze für neue Denkansätze zu den verschiedensten Themen.

 

Möchtest du mit Delfinen in freier Wildbahn schwimmen?
Irmi hat uns in der Omnia Nr. 10/2018 von ihrer zweiten großen Leidenschaft, den Delfinen berichtet. Den Bericht findest du in der Ausgabe „Gemeinschaft“, die du im Mini-Paket hier bestellen kannst. Die nächste Reise in die Karibik findet vom 5. bis 20. Oktober 2019 statt. Es hat noch Plätze frei! Alle Infos zu dem Traumurlaub findest du auf ihrer Homepage:

irmi-durot.com

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Stell dir vor, du reinigst alles nur mit Wasser und energetischer Schwingung, die auf den Schmutz abgestimmt ist. Wird damit alles sauber? – Ich habe solche Putzessenzen getestet.

„Mit meinen sechs natürlichen Wasseressenzen kannst du ALLES putzen“, erzählte mir der Energetiker und Erfinder Leo Kloihofer begeistert, als ich ihn an einer Messe kennenlernte. Seine Putzessenzen reinigen mit Information bzw. der energetischen Schwingung. Das bedeutet, nur die Wasserprogrammierung macht die Dinge sauber, sonst nichts. Die Essenzen haben keine weiteren Zusätze, außer neun Prozent Alkohol zur Konservierung. Ich gebe zu: es klingt zu schön, um wahr zu sein!

Kaltes Wasser und keine Chemie
Es ist kein Märchen, dass man mit kaltem Wasser besser reinigt, als mit warmem. Und gottlob gibt es viele Mikrofasertücher, die immer weniger Chemie verlangen. Aber mit diesen Putzessenzen gäbe es definitiv keine Umweltverschmutzung mehr. Egal, was man reinigt. Es gäbe kein Verpackungsproblem, kein Plastikmüll, kein Mikroplastik im Haushalt und auf der Haut und keine Allergien. Ich wollte wissen, ob und wie die Essenzen wirken und habe sie getestet.

Nur Wasser PLUS drei Tropfen der Essenz
Ich war skeptisch, als ich die sechs kleinen 30 Milliliter Fläschchen bekommen und ihre Anleitung durchgelesen habe. Drei Tropfen in einem Eimer Wasser sollten reichen! – Egal, ob man Fliesen, Holz oder Geschirr reinigen möchte. Mein Putzexperiment kam zum Reinemachen im Hochsommer gerade richtig und mein Fazit ist, dass die Essenzen wirklich sauber machen. Allerdings kratzen sie an vielen Glaubenssätzen rund ums Putzen. Und mit diesen vier wurde ich heftig konfrontiert.

Das sind meine vier größten Fallen:

  1. Wo ist der Schaum? Das war die erste Umstellung, denn reines Wasser schäumt natürlich nicht! Glasklar sieht man bis zum Boden des Putzeimers und trotzdem wird alles sauber.
  2. Scharf macht schneller sauber. Das ist natürlich Blödsinn. Ich habe Plastikstühle mit der Fliesenessenz geputzt und war überrascht, wie leicht Fliegendreck abgeht und wie schnell die Stühle wieder glänzen. Dabei endlich einmal ohne Atemnot zu arbeiten und geschmeidige Hände zu behalten, war ein großes Plus!
  3. Nur wenn es riecht, ist es sauber. Fehlanzeige, denn auch pures Wasser reinigt gründlich, riecht aber nach gar nichts. Das gibt einem die große Freiheit den eigenen Lieblingsduft beizumischen: Geranie, Lavendel, Zitrusöl oder sogar Zedernduft im Winter. Herrlich natürlich und auf die eigene Stimmung ausgelegt. Auch hier reicht ein Tropfen für den ganzen Wohnraum. Vorbei der stechende Geruch vom Putzmittel, der oft schwer in den Räumen hängt.
  4. Die Menge macht’s. Kennst du das: Lieber noch ein bisschen mehr, dann geht es besser? Hier kann man problemlos mehr verwenden, denn die Umweltbilanz ist immer positiv. Bei anderen Putzmitteln schaut das natürlich anders aus, denn je mehr man verwendet, desto mehr Rückstände gehen in den Boden, oder bleiben auf den Gegenständen haften. Gerade letzteres habe ich bisher gar nicht verstanden, denn mit herkömmlichen Putzmitteln reinigt man ja nicht nur, sondern legt über alles auch die Rückstände des Putzmittels.

Mein Fazit

Hier spürte ich die größte Veränderung

Putzt man nur mit Wasser, trägt man keine weitere Schicht von irgendetwas auf, sondern reduziert diese unsichtbare Putzmittelschicht, bis man nach einigem Putzen oder Waschen mit den Energieessenzen auf das Ausgangsmaterial zurückkommt. Das kann sich deutlich von dem unterscheiden, was man bis dahin kennengelernt hat. Die neue Haptik ist mir sofort beim Putzen von Weingläsern aufgefallen, denn Glas bekommt eine andere Griffigkeit. Und Holz riecht wieder nach Holz.

Das Wachkonzentrat

Die größte Veränderung im Test zeigte sich bei der Wäsche, die nach einigen Waschgängen sprichwörtlich federleicht wurde. Der Tragekomfort der Kleidungsstücke nahm für mich deutlich zu: Wolle kratzte nicht mehr, Handtücher wurden weich und flauschig (natürlich ohne Weichspüler), dabei nahm die Wäsche keine anderen Gerüche an. Weinflecken, Blut und Schmieröl sollten laut Hersteller vorbehandelt werden, zum Beispiel mit der umweltfreundlichen Gallseife.

PLUS: Du reinigst dein Energiefeld mit – ein weiterer Nebeneffekt

Auf der Homepage von Leo Kloihofer ist nachzulesen, dass die Essenzen auch auf die Seele wirken sollen. Ich glaube, das ist ein interessanter Aspekt des Reinigens, wenn wir den Schmutz im Außen auch als Verschmutzung des eigenen Energiefelds betrachten. Dazu möchte ich folgendes aus der Produktbeschreibung vom Waschkonzentrat zitieren:

Auch Schmutz und Flecken haben eine geistige und energetische Ursache. Wenn man die Energie löst, die hinter den Flecken steht, dann löst sich auch der Fleck aus der Kleidung leichter heraus. So nebenbei lösen sich auch lebensfeindliche Energien aus der eigenen Seele und man kann sogar erkennen, in welchen Bereichen man sich selbst beschmutzt bzw. beschmutzen lässt. (…) Du reinigst so auf diese Weise regelmäßig und täglich nicht nur Deine Kleidung, sondern auch Deine Seele mit.

Der Hersteller spricht von Seele, mir würde das Wort „Energiefeld“ besser gefallen, denn so sehe ich die Wirkung dieser Essenzen. Aber mir ist wichtig, dass sie die Dinge im Haushalt mühelos reinigen – und das tun sie. Ich verwende die Essenzen für Fliesen und Holz seit dem Test regelmäßig. Beim Geschirr arbeite ich leider noch an meinen Glaubenssätzen, die sich hartnäckiger halten, als ich dachte ;D

Ich wünsche dir jedenfalls ganz viel Spaß beim Ausprobieren und freue mich über deine Kommentare!

PS: Ein Fläschchen kostet 30.00 Euro und reicht für ca. 200 Anwendungen. Mit diesen Wasseressenzen spart man also zusätzlich noch jede Menge Geld für Wasch- und Putzmittel!

Zum Onlineshop von Leo Kloihofer

Hol dir hier unsere Ausgabe zum Schwerpunkt „Wasser“ und erfahre mehr über die Eigenschaften und Qualitäten dieses Elements.

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„Ich bin, der ich bin“ ist das kraftvollste Mantra und wurde von Moses am brennenden Dornbusch empfangen. In der Bibel heißt es, Gott hat ihm mit diesen Worten gesagt, wer er ist.

Dieses Mantra wird im Englischen transkribiert als „Ayer Ashar Ayer“, übersetzt als „I am who I am“ oder „I am that I am“ („Ich bin, der ich bin“). „Ehyeh“ ist der Name, den Gott Moses genannt hat. Er wird übersetzt mit „I am“,„Ich bin“. Heute wird der Name Gottes als Jahwe oder Jehova überliefert.

„Ich bin, der ich bin“ bedeutet auf Hebräisch „ehyeh asher eheh“ oder „ayer ashar ayer“. 

Spür einmal hinein und sprich diese Mantren laut für dich.
Sag dabei „Ich bin, die ich bin“, wenn du eine Frau bist. Wiederhole die Worte mehrmals und spür in dich hinein.

Wie wirken dieses Mantren auf dich?

Und nun lass dich fallen und vom Klang berühren:

Die Sängerin Dana Gita Stratil singt dieses Mantra auf Hebräisch für dich. Vielleicht möchtest du einstimmen und es für dich singen?

Manchmal fühlen wir uns zu fremden, unbekannten Liedern hingezogen. Es ist dann, als ob wir sie schon kennen, sie irgendwann schon einmal gehört haben. Dabei resonieren wir mit den Klängen, aber auch mit dem jahrhundertealten Wissen das in ihnen liegt.

„Ich bin, der ich bin“ weckt deine Seele.

Es lädt dich ein, sie zu spüren.
Es bringt dich sofort in Verbindung, in Resonanz mit ihr.
Vielleicht fühlst du dich sogar größer, wenn du es sprichst?
Fühlst du dich kraftvoll und ausgeglichen?

Achte auf die Feinheiten, die Nuancen in deinem Energiefeld, die sich durch diese Worte verändern. Je mehr du dich selbst schulst, diese wahrzunehmen, desto mehr wirst du deine eigene Kraft spüren.

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Du erlebst und fühlst, wer du wirklich bist.

Du hast bisher keine Vorstellung davon, wer du wirklich bist.

Weil es noch nie von irgendjemand gedacht wurde.

Weil du es noch nie gedacht hast.

Weil es dich nicht gelehrt, dir nicht gesagt, nicht vorgeschlagen, nicht erklärt … und von niemandem verlangt wurde.

Das ist jetzt vorbei.

Denn ich fordere dich auf: Sei der, der du wirklich bist!

Sei in deiner Kraft.

Sei in deiner Wahrheit.

Sei ganz du selbst.

Sei eins mit deiner Seele. – Erlebe, wie sich dein Potenzial entfaltet.

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Affirmation: „Mein ganzes Potenzial entfaltet sich JETZT. Ich bin, der/die ich bin.“
Immer wenn du Angst, Zweifel oder Mutlosigkeit in dir wahrnimmst, dann sage dir „Ich bin, der/die ich bin.“ Aus der Kraft des „Ich bin, der ich bin“ wandelt sich jede Angst, jede Furcht und jede Unsicherheit in reine, pure Lebensfreude.

 

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